Hands free! im Museum, am Arbeitsplatz oder in der Schule mit dem canesitter

Stellen Sie sich vor, Sie brauchen beide Hände zur Verfügung, aber eine Hand ist leider immer damit beschäftigt, etwas zu halten oder unterzuklemmen. Wer zum Schutz einen Blindenlangstock braucht und diesen bei jedem Exponat im Museum oder an der Wahlkabine zum Schreiben, oder beim Umziehen im Fitnesscenter vorübergehend loshaben will, der sucht meist vergeblich.

Der Langstockhalter an einem Museumsexponat

Dafür habe ich den Canesitter entwickelt. Ein in jedes Farbdesign anpassbarer Schnellklemmer, passend für jeden Langstock.

canesitter Langstockhalter
Über 60 Farbkombinationen sind möglich

Der Langstockhalter an einem Exponatetisch im Museum

Kompakt, formschön, langlebig, preiswert und in dutzenden Farbkombinationen wählbar.

canesitter Langstockhalter

Der Canesitter klemmt einfach ein und hält gut fest

Weitere Informationen und Bestellung bitte direkt über service@canesitter.com. Hier gibt es mehr Info: canesitter.de

Das Standardmodul: Gehäuse dunkelgrau, Klammer schwarz kostet 24,99€ inkl. MwSt. Alle anderen Farben und Kombinationen kosten 29,75€ inkl. MwSt. Die Lieferzeit ist zur Zeit ca. zwei Wochen.

Instant Audioguide. Information am Objekt selbst schafft Orientierung und Information für Alle

TellDing ist ein "instant Audioguide" und Orientierungssystem in einem.

TellDing® ist ein System, das Besuchern eines Gebäudes oder einer Ausstellung individuell angepasste Informationen zum Objekt per Audio ausgibt. Dabei kann diese Audioinformation insbesondere auch zur Orientierung zum Objekt hin genutzt werden. Ein Aufzug oder eine Treppe wird also von einer beliebig voreinstellbaren Entfernung aus sprechen „Treppe zu den Etagen 2 bis 8“. Daraufhin kann ein blinder Besucher sich orientieren und zielgenau bewegen. (mehr …)

Alternativen zu Mondpreisen in der Hilfsmittelbranche sind in Sicht

Günstige Produkte die mehr können oder preiswerter sind, als die aus dem Hilfsmittelkatalog der deutschen Krankenkassen, könnten die Welt der blinden Verbraucher verändern.

Es gibt unendlich viele Dinge, die dringend besser werden müssen und der Aufwand dafür ist teils sehr groß. Die Hilfsmittelindustrie, allen voran die Braillezeilenhersteller, sind in der Steinzeit stehen geblieben, sowohl technisch als auch von der Haltung. Die Geräte sind so unerträglich schlecht, dass in fast allen Fällen nicht einmal die Vertreter der Hersteller sie bedienen können. Schulungen und Unterricht über Tage und Wochen sind nötig um eine einfache Textverarbeitung zu verstehen – ganz zu Schweigen vom ganzen System.
Heute gibt es Bedienkonzepte, die dem komplementär entgegenstehen. Diese könnten ganz besonders für sinneingeschränkte Nutzer nützlich sein. Aber man muss dafür kluge Leuteinterdisziplinär zusammenbringen und wirklich neu denken können und wollen.

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